19.02.2026
Jetzt beantragen
Elektronische Heilberufsausweise (eHBA) sowie Praxis- und Institutionsausweise (SMC-B) des eGBR für Pflegefachleute, Hebammen, Physiotherapeuten und viele weitere Berufsgruppen.




Jetzt beantragen
Elektronische Heilberufsausweise (eHBA) sowie Praxis- und Institutionsausweise (SMC-B) des eGBR für Pflegefachleute, Hebammen, Physiotherapeuten und viele weitere Berufsgruppen.
medisign eHBA
Mit dem elektronischen Heilberufsausweis (eHBA) können Sie sich für TI-Anwendungen authentifizieren und Dokumente wie z. B. eRezepte oder eArztbriefe qualifiziert elektronisch signieren. So sind Sie startklar für das vernetzte Gesundheitswesen.
MEDISIGN SMC-B
Mit dem Praxis- oder Institutionsausweis (Secure Module Card - Betriebsstätte, kurz SMC-B) authentisieren sich Praxen, Apotheken und Gesundheitseinrichtungen gegenüber den Diensten der Telematikinfrastruktur (TI).
In Kürze erhältlich
Die virtuelle Form der klassischen SMC-B: Binden Sie Ihre Praxis, Apotheke oder Einrichtung künftig mit der medisign SM-B an die Telematikinfrastruktur (TI) an – kartenlos, sicher und zuverlässig.
Im April sind wir wieder auf der DMEA, Europas größtem Event für Digital Health, in Berlin vertreten. Gemeinsam mit dem eHealth-Anbieter DGN und dem PVS-Hersteller S3 Praxiscomputer freuen wir uns auf den persönlichen Austausch mit Ihnen an unserem Messestand!
Mit dem elektronischen Heilberufsausweis (eHBA) von medisign sind Sie startklar für das vernetzte Gesundheitswesen und die qualifizierte eSignatur. Ihr eHBA ist die sichere Zutrittskarte zu den Fachanwendungen der Telematikinfrastruktur.
19.02.2026
12.01.2026
05.11.2025
09.10.2025
Auf der Fachmesse ALTENPFLEGE informieren wir stationäre Pflegeeinrichtungen, ambulante Pflegedienste und Pflegefachkräfte über zwei wichtige Bausteine der Telematikinfrastruktur: die Institutionskarte (SMC-B) und den elektronischen Heilberufsausweis (eHBA).
Gemeinsam mit dem Deutschen Gesundheitsnetz und S3 Praxiscomputer sind wir als Silberpartner auf der DMEA, Europas größtem Event für Digital Health, in Berlin vertreten. Wir freuen uns auf den persönlichen Austausch mit Ihnen an unserem Messestand!
Mit über 275.000 ausgegebenen elektronischen Heilberufsausweisen (eHBA) sowie Praxis- und Institutionsausweisen (SMC-B) zählt medisign zu den führenden Signaturkarten-Anbietern im deutschen Gesundheitswesen. Das Anwendungsspektrum des eHBA reicht von der Online-Abrechnung über die digitale Laborbeauftragung bis hin zu den Fachanwendungen der Telematikinfrastruktur (TI). Die Security Module Card-Betriebsstätte (kurz SMC-B) dient Praxen und Apotheken dazu, sich an die TI anzubinden.
medisign ist einer der führenden Anbieter für qualifizierte elektronische Signaturkarten im Gesundheitswesen.
Bereits seit 2004 am Markt, verfügt medisign über langjährige Erfahrung bei der Ausgabe von eHBA und SMC-B.
Fragen, Wünsche, technische Probleme? Unser geschulter Kundenservice steht Ihnen stets beratend zur Seite.
Die Zukunft ist digital: Papierlose Prozesse sparen wertvolle Ressourcen, Zeit und Geld. medisign hilft Ihnen dabei.
Ärzte, Zahnärzte, Psychotherapeuten und Praxisgemeinschaften – sie alle vertrauen den digitalen Lösungen von medisign.

Martina Musterfrau
Zahnheilkundezentrum Radevormwald

Martina Musterfrau
Zahnheilkundezentrum Radevormwald

Martina Musterfrau
Zahnheilkundezentrum Radevormwald
Um die Interoperabilität seiner elektronischen Heilberufsausweise (eHBA) innerhalb der Telematikinfrastruktur sicherzustellen, wird medisign alle Ausweise austauschen, die seit Jahresbeginn produziert wurden. Die betroffenen Karteninhaber werden in Kürze per E-Mail benachrichtigt. Da kein Sicherheitsproblem vorliegt, sind die Ausweise weiterhin bis zum Austausch einsetzbar.
Getauscht werden elektronische Heilberufsausweise, die ausschließlich über ECC-Zertifikate verfügen (ECC-only). Diese werden erst seit dem 1. Januar 2026 ausgegeben. Ausweise der Generation 2.1, die sowohl über RSA- als auch über ECC-Zertifikate verfügen und bis Ende 2025 produziert wurden, sind nicht vom Kartentausch betroffen.
Der Tausch der ECC-only-Ausweise erfolgt in Abstimmung mit der gematik, nachdem bei einer technischen Analyse eine Fehlkonfiguration im Personalisierungsprozess festgestellt wurde.
Der bei der Personalisierung durch das Kartenbetriebssystem zwingend erzeugte RSA-Schlüssel ist bei den ECC-only-Karten nicht deaktiviert und könnte unter Umständen zu Interoperabilitätsproblemen mit einigen Konnektoren führen.
Um eine stabile und störungsfreie Nutzung sicherzustellen, tauscht medisign deshalb alle in diesem Jahr ausgegebenen eHBA aus: insgesamt rund 2.600 Ausweise. Die Kartenherausgeber-Organisationen wurden bereits in Kenntnis gesetzt; die betroffenen Kundinnen und Kunden werden zeitnah per E-Mail über den Austausch informiert. Bestehende Vertragslaufzeiten bleiben davon unberührt und es entstehen keine zusätzlichen Kosten.
Um den Aufwand auf Kundenseite möglichst gering zu halten, wird medisign auf Basis der vorliegenden Anträge Ersatzkarten produzieren und an die Karteninhaber versenden; eine erneute Antragstellung und Identifizierung sind nicht erforderlich. Ein Beileger im Kartenbrief erklärt die nächsten Schritte und die Inbetriebnahme der neuen Ausweise. Erst nachdem der neue eHBA erfolgreich freigeschaltet und aktiviert wurde, wird die alte Karte gesperrt.
Die vom erneuten Kartentausch betroffenen Kundinnen und Kunden bittet medisign um Entschuldigung und um Verständnis.
Verschiedene Medien berichten aktuell, dass es seit Jahresbeginn mit Praxis- und Institutionsausweisen (SMC-B) von medisign vereinzelt zu Beeinträchtigungen bei der TI-Anbindung kommt. Erfahren Sie hier mehr über die Hintergründe, wie sich das Problem einfach lösen lässt und was mit Blick auf elektronische Heilberufsausweise (eHBA) zu beachten ist.
Zu Verbindungsproblemen kommt es, wenn für den TI-Zugang inzwischen abgelaufene RSA-Zertifikate der SMC-B genutzt werden - und nicht die gültigen ECC-Zertifikate, so wie es vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) ja ab Anfang 2026 vorgesehen war.
Die Probleme liegen nicht an der SMC-B selbst, sondern sind im Wechsel des Verschlüsselungsalgorithmus begründet.
Die Lösung: In der Praxis oder Apotheke muss der Konnektor am VPN-Zugangsdienst mit dem ECC-Zertifikat der SMC-B neu registriert und die Praxis-/Apothekensoftware entsprechend konfiguriert werden. Hierzu sollten sich betroffene Anwender an ihren Softwareanbieter oder Dienstleister vor Ort (DVO) wenden.
Potenziell betroffen sind Praxen und Apotheken, die im Zeitraum November-Dezember 2024 eine SMC-B bei medisign beantragt haben - das sind maximal 2.100 SMC-B-Inhaber. Wer davon bereits mit dem ECC-Zertifikat am VPN-Zugangsdienst registriert war/ist, hat keinerlei Probleme mit dem TI-Zugang.
Zum Hintergrund: Im Jahr 2024 hatte die gematik beschlossen, dass die Nutzung von RSA-2048-Zertifikaten für SMC-B nur bis zum 31.12.2025 erlaubt sein wird. Daher hatte medisign im November 2024 bei den SMC-B der Generation 2.1 die Gültigkeit der RSA-Zertifikate auf den 31.12.2025 beschränkt.
Nachdem im Dezember 2024 erste Gerüchte aufkamen, dass das RSA-Verschlüsselungverfahren für die SMC-B u. U. doch verlängert werden könnte, hatte medisign die Laufzeitbeschränkung der RSA-Zertifikate auf den SMC-B wieder umgestellt und der Laufzeit der ebenfalls auf den Karten enthaltenen ECC-Zertifikate angeglichen.
Im genannten Zeitraum November-Dezember 2024 wurden ca. 2.100 SMC-B ausgeliefert, deren RSA-Zertifikate seit dem 01.01.2026 ungültig, deren ECC-Zertifikate jedoch weiterhin gültig sind.
Die im Jahr 2025 ausgiebig durchgeführten ECC-Testwochen der gematik haben gezeigt, dass auch diese SMC-B mit ECC-only-Zertifikaten problemlos in der TI genutzt werden können - durch eine Neuregistrierung des Konnektors wie oben beschrieben.
Da seitens der Bundesnetzagentur (BNetzA) bereits seit März 2022 bekannt war, dass für qualifizierte elektronische Signaturen (QES) die Nutzung von RSA-2048-Zertifikaten bis zum 31.12.2025 befristet ist, hat medisign bei seinen eHBA der Generation 2.1, welche sowohl mit RSA- als auch ECC-Zertifikaten bestückt sind, die Laufzeit der RSA-QES-Zertifikate auf den 31.12.2025 beschränkt.
Dies führt dazu, dass seit dem 01.01.2026 mit diesen Ausweisen nicht mehr mit dem inzwischen ungültigen RSA-Zertifikat, sondern ausschließlich mit dem ECC-Zertifikat qualifiziert signiert werden kann.
Grundsätzlich muss die Praxis-/Apothekensoftware so eingestellt sein, dass sie für die Signatur präferiert ein vorhandenes ECC-Zertifikat verwendet. Erst, wenn dieses nicht vorhanden sein sollte (so wie bei Ausweisen der Generation 2.0 der Fall), sollte auf RSA-Zertifikat zurückgegriffen werden.
Im November 2025 hatte die gematik gemeinsam mit der Bundesnetzagentur und der eIDAS-Zertifizierungsstelle SRC eine Übergangsregelung bezüglich älterer eHBA der Generation 2.0 (RSA-only) geschaffen. Demnach kann mit eHBA 2.0 bis zum bis zum 30.06.2026 ausnahmsweise weiterhin mit RSA-2048-Zertifikaten qualifiziert signiert werden, was bei entsprechender Softwareeinstellung auch weiterhin funktioniert.
Während elektronische Heilberufsausweise (eHBA) der Kartengeneration 2.0 ausschließlich über RSA-Zertifikate (RSA-only) verfügen, besitzen Ausweise der Generation 2.1 neben den RSA- auch ECC-Zertifikate. Das bedeutet, dass auf diesen Karten insgesamt sechs Zertifikate enthalten sind: je eines für die qualifizierte Signatur (QES), die Verschlüsselung (ENC) und die Authentifizierung (AUT).
Seit dem 01.01.2026 geben alle Hersteller eHBA heraus, die ausschließlich über ECC-Zertifikate verfügen (ECC-only).
ECC-Zertifikate basieren auf der Elliptischen-Kurven-Kryptografie und erfüllen damit die aktuell höchsten Sicherheitsstandards.
Seit Anfang Oktober läuft bei medisign der Sondertausch der elektronischen Heilberufsausweise der Generation 2.0 auf Hochtouren. Ein Zwischenstand: Knapp 40.000 eHBA 2.1 wurden bislang beantragt – und damit rund 60 Prozent der zu tauschenden Ausweise. Knapp 35.000 eHBA, d. h. fast 90 Prozent der beantragten Karten, sind bereits produziert worden.
Insgesamt müssen etwa 67.000 eHBA der Generation 2.0 (RSA-only) getauscht werden. Nach und nach informiert medisign die betroffenen Kundinnen und Kunden per E-Mail über den notwendigen Kartenwechsel. Knapp 60 Prozent der bislang angeschriebenen Leistungserbringenden (Apotheker, Ärzte, Psychotherapeuten und Zahnärzte) hatten den Tauschprozess sofort in die Wege geleitet. Wer bislang noch nicht getauscht hat, erhält ein Erinnerungsschreiben.
Die gematik hat am 14.11.25 über eine Fristverlängerung informiert: Statt bis zum 31.12.2025 dürfen eHBA G 2.0 dürfen noch bis zum 30. Juni 2026 eingesetzt werden. Damit gilt dieselbe Übergangsfrist wie bei den Praxis- und Institutionsausweisen (SMC-B) der Generation 2.0.
Für den eHBA-Sondertausch bietet medisign ein vereinfachtes, mit der gematik abgestimmtes Verfahren an, bei dem lediglich die Karte selbst getauscht wird – ohne erneute Identifizierung, wenn sich die Ausweisdaten nicht geändert haben. In ihrem Kundenkonto finden betroffene Kundinnen und Kunden einen Button "Sondertausch" und können darüber eigenständig den Tauschprozess starten. Die Ausweise gehen dann direkt bei medisign in die Produktion.
Mit dem Tausch der ca. 5.000 Praxis- und Institutionsausweise (SMC-B) der Generation 2.0 hatte medisign bereits im Sommer begonnen. "Hier können wir das vereinfachte Tausch-Verfahren leider nicht anbieten, weil die SMC-B-Beantragung inzwischen eine Identifikationsprüfung voraussetzt, was bei den Ausweisen der Generation 2.0 noch nicht der Fall war", erklärt medisign-Geschäftsführer Armin Flender. "Der Druck ist allerdings nicht ganz so groß, weil SMC-B 2.0, deren technische Laufzeit über den 31.12.2025 hinausgeht, übergangsweise auch noch in 2026 weiter genutzt werden dürfen - je nach Laufzeit maximal bis zum 30. Juni 2026." (Anm. der Red.: Inzwischen gilt dieselbe Übergangsfrist auch für eHBA 2.0, s. o.)
"Was uns aufgrund einer größeren Systemumstellung bislang noch Probleme bereitet, sind Anträge, die vor der Migrationsphase gestellt wurden", räumt Flender ein. "Die Daten vom Altsystem mussten ins neue System migriert werden, was sich als sehr komplex und aufwändig erwiesen hat." Inzwischen sei die Bearbeitung dieser Anträge aber wieder möglich und werde priorisiert vorangetrieben. "Für die entstandenen Wartezeiten bitten wir die betroffenen Kunden um Entschuldigung."
Ebenso bittet medisign diejenigen Kunden um Geduld, bei denen der vereinfachte eHBA-Tausch aufgrund von Änderungen der persönlichen Daten leider nicht möglich ist. Gemäß den sicherheitstechnischen Vorgaben muss in diesen Fällen ein neuer Antrag inkl. Identitätsprüfung, z. B. via PostIdent in der Filiale oder per Online-Ausweis-Funktion, gestellt werden – selbstverständlich zu denselben Konditionen wie beim Sondertausch, d. h. bestehende Vertragslaufzeiten bleiben vom Kartentausch unberührt und es entstehen keine zusätzlichen Kosten.
Die meisten Kartenherausgeber arbeiten bei der eHBA-Beantragung mit der Vorbefüllung von Daten ihrer Mitglieder. "An der hierfür erforderlichen SOAP-Schnittstelle zwischen den Kammern und unserem neuen Antragsportal arbeitet unser Entwicklungsteam gerade noch mit Hochdruck", berichtet Flender. "Sobald alle Funktionalitäten vollumfänglich zur Verfügung stehen und somit wieder Anträge gestellt werden können, werden wir alle betroffenen Kundinnen und Kunden gesondert anschreiben."
Der Endspurt in den kommenden Wochen erfordert hohe Produktionskapazitäten. Dafür sorgt eine neue, deutlich leistungsstärkere Produktionsstraße mit insgesamt 16 Einheiten, die an sechs Tagen pro Woche auf Hochtouren läuft, so dass täglich hohe Stückzahlen an Karten produziert werden können.
Eine Infoseite erklärt den eHBA-Tauschprozess und beantwortet wichtige Fragen:
www.medisign.de/sondertausch ⤏
Die Bilder zeigen einen Teil der neuen Produktionsstraße, die gerade auf Hochtouren läuft:
Im Rahmen des Sondertauschs werden stapelweise eHBA G 2.1 sowie die zugehörigen Karten- und PIN-Briefe gedruckt und für den Versand vorbereitet.
Aufgrund der medialen Berichterstattung erreichen uns zahlreiche Nachfragen, ob wir die elektronischen Heilberufsausweise (eHBA) und Praxis-/Institutionsausweise (SMC-B) der Generation 2.0 rechtzeitig bis Ende 2025 gegen Ausweise der Generation 2.1 tauschen können. Da dies aktuell zu erheblicher Verunsicherung bei unseren Kundinnen und Kunden führt, möchten wir auf diesem Weg für Aufklärung sorgen:
Die gematik hat am 14.11.25 über eine Fristverlängerung informiert: Statt bis zum 31.12.2025 dürfen eHBA G 2.0 dürfen noch bis zum 30. Juni 2026 eingesetzt werden. Damit gilt dieselbe Übergangsfrist wie bei den Praxis- und Institutionsausweisen (SMC-B) der Generation 2.0.
Im Zuge einer umfassenden Systemumstellung in unserem Hause war es zu längeren Lieferzeiten gekommen, die aktuell leider noch einen kleinen Teil unserer Kunden betrifft, die vor der Migrationsphase ihre Anträge gestellt hatten. Wir bedauern diesen Umstand sehr und arbeiten mit Hochdruck daran, diese Anträge zeitnah bearbeiten zu können und verschiedene Prozesse und Funktionalitäten im Rahmen der Erst- und Folgekartenbeantragung zu optimieren.
Parallel dazu haben wir am vergangenen Wochenende den eHBA-Sondertausch gestartet; Hintergrund ist die verpflichtende Umstellung von RSA- auf ECC-Kryptografie. Den rund 65.000 betroffenen Kunden und Kundinnen bieten wir hierfür ein vereinfachtes, mit der gematik abgestimmtes Verfahren an, bei dem lediglich die Karte selbst getauscht wird – ohne erneute Identifizierung, falls sich keine wesentlichen Daten geändert haben.
Im Rahmen des Sondertauschs werden pro Tag ca. 5.000 Kundinnen und Kunden per E-Mail benachrichtigt. Fast die Hälfte der bislang angeschriebenen Leistungserbringer (Apotheker, Ärzte und Zahnärzte) hat sofort den Tauschprozess in die Wege geleitet. Nach den ersten Tagen lagen uns bereits mehr als 7.000 Aufträge vor; diese Karten werden jetzt abproduziert und versendet – allein heute (9. Oktober 2025) wurden mehr als 1.300 eHBA produziert.
In ihrem Kundenkonto finden die Kunden und Kundinnen einen Button „Sondertausch“ und können darüber eigenständig den Tauschprozess starten – also auch unabhängig vom Erhalt des E-Mail-Anschreibens. Wir haben eine Infoseite online gestellt, welche den Tauschprozess erklärt und wichtige Fragen beantwortet:
Bis zum Jahresende müssen ca. 72.000 Ausweise getauscht werden. Der Großteil sind eHBA, da der Tausch der SMC-B (im Rahmen der Beantragung von Folgekarten) bereits im Sommer begonnen hatte.
Um den Tausch der Karten der Generation 2.0 bis Jahresende sicherzustellen, haben wir eine neue, deutlich leistungsstärkere Produktionsstraße in Betrieb genommen, mit der täglich hohe Stückzahlen an Karten produziert werden können. Ab Kalenderwoche 42 rechnen wir mit einem durchschnittlichen Abruf von rund 8.600 Tauschkarten pro Woche, was einer Produktion von etwa 1.430 eHBA pro Tag (bei einer 6-Tage-Woche) entspricht. Unsere Produktionskapazität liegt deutlich höher: bei bis zu 2.640 eHBA pro Tag.
Wir gehen deshalb weiterhin davon aus, den Kartentausch planmäßig bis Ende dieses Jahres abzuschließen.
Aufgrund der Systemumstellung, des Sondertauschs und der aktuellen Berichterstattung kommt es derzeit zu einem sehr großen Aufkommen an telefonischen und schriftlichen Kundenanfragen. Dies führt bedauerlicherweise zu ungewöhnlich langen Wartezeiten in unserem Kundencenter.
Hierfür sowie für die im Rahmen der Systemumstellung entstandenen Unannehmlichkeiten und Lieferverzögerungen bitten wir herzlich um Entschuldigung!
Das gesamte medisign Team tut gerade alles dafür, um Ihnen möglichst bald wieder die gewohnte Service-Qualität bieten zu können.
Armin Flender
medisign Geschäftsführung
Die Bilder zeigen einen Teil der neuen Produktionsstraße, die gerade auf Hochtouren läuft:
Im Rahmen des Sondertauschs werden stapelweise eHBA G 2.1 sowie die zugehörigen Karten- und PIN-Briefe gedruckt und für den Versand vorbereitet.
Der langjährige Vertrauensdiensteanbieter medisign hat seine neue Trustcenter-Plattform erfolgreich in den Produktivbetrieb überführt. Mit allen erforderlichen eIDAS- und gematik-Zulassungen ausgestattet, bildet das TC10 die Grundlage für einen hochverfügbaren und performanten Betrieb der medisign-Dienste in der Telematikinfrastruktur (TI).
Die neue Trustcenter-Plattform wurde am 30. August von der gematik, der Nationalen Agentur für Digitale Medizin, offiziell zugelassen und ist am 31. August in Betrieb gegangen. "Mit dem TC10 haben wir eine zukunftsfähige Plattform geschaffen, die den hohen Leistungsanforderungen der Telematikinfrastruktur gerecht wird und unseren Kundinnen und Kunden maximale Betriebssicherheit bietet", erklärt medisign-Geschäftsführer Armin Flender. "Insbesondere mit Blick auf den bundesweiten Rollout der elektronischen Patientenakte (ePA) im Oktober 2025 sind wir nun bestens aufgestellt."
Im Zuge der Modernisierungsmaßnahmen wurden auch die Kartenproduktion und das Antragsportal für die elektronischen Heilberufsausweise (eHBA) sowie Praxis- und Institutionsausweise (SMC-B), das in Kürze online gehen wird, erneuert. "Mit unserer leistungsstarken Produktionsstraße können wir künftig bis zu 10.000 Karten pro Woche ausgeben", berichtet Flender. "Damit haben wir ausreichend Kapazitäten, um den bevorstehenden Tausch aller eHBA und SMC-B der Generation 2.0., die ausschließlich über RSA-Zertifikate verfügen, gemäß den Vorgaben des BSI und der gematik fristgerecht bis Ende 2025 umzusetzen."
Die neue Trustcenter-Plattform, die das Deutsche Gesundheitsnetz (DGN) als technischer Dienstleister von medisign in den vergangenen 18 Monaten mit erheblichen Investitionen entwickelt hat, basiert auf modernster Container-Technologie. Sie bietet u. a. integriertes Monitoring mit Alerting und Logging, unterstützt einen Multi-Zonen- und Multi-Cluster-Betrieb für Geo-Resilienz und gewährleistet durch Standort-Resilienz, dass jeder Standort OCSP-Anfragen vollständig autark beantworten kann.
"TC10 ist speziell auf die wachsenden Anforderungen an Ausfallsicherheit, Performance, Resilienz und Sicherheit ausgerichtet", betont Flender. "Mit der erfolgreichen Inbetriebnahme untermauern wir unsere Rolle als einer der führenden Vertrauensdiensteanbieter im deutschen Gesundheitswesen und schaffen die technologische Basis für einen nachhaltig stabilen Betrieb unserer Signaturprodukte innerhalb der TI in den kommenden Jahren."
Als qualifizierter Vertrauensdiensteanbieter (VDA) produziert die medisign GmbH im Auftrag verschiedener Standesorganisationen des Gesundheitswesens und des elektronischen Gesundheitsberuferegisters (eGBR) elektronische Heilberufsausweise (eHBA) sowie Praxis- und Institutionsausweise (SMC-B) für zahlreiche Heil- und Gesundheitsberufe. Während sich Praxen, Apotheken und weitere Gesundheitseinrichtungen mit der SMC-B an die Telematikinfrastruktur (TI) anbinden, ist der eHBA ein personenbezogener Ausweis, mit dem sich Leistungserbingende in der digitalen Welt identifizieren und Dokumente qualifiziert signieren können. Mit rund 275.000 ausgegebenen Ausweisen zählt medisign zu den führenden Anbietern für elektronische Signatur im deutschen Gesundheitsmarkt. Das 2004 gegründete gemeinsame Unternehmen der DGN Deutsches Gesundheitsnetz Service GmbH und der Deutschen Apotheker- und Ärztebank mit Sitz in Düsseldorf/Kaarst realisiert seine Kartenprodukte auf Grundlage des eIDAS-zertifizierten DGN Trustcenters.
In der vergangenen Woche hat medisign seine große Karten-Tauschaktion gestartet und ist mit der bisherigen Resonanz sehr zufrieden. In den kommenden Wochen werden nach und nach alle Praxen und Apotheken angeschrieben, die einen medisign Praxis- bzw. Institutionsausweis (SMC-B) der Generation 2.0 (RSA only) einsetzen, um zur Kartengeneration 2.1 zu wechseln.
Elektronische Heilberufsausweise (eHBA) der Generation 2.0 ("RSA only") müssen bis Ende 2025 durch Karten der Generation 2.1 (RSA- und ECDSA-Zertifikate) ersetzen werden. Auch die Praxis- und Institutionsausweise (SMC-B) 2.0 sollen möglichst noch in diesem Jahr getauscht werden. Da diese im Non-QES-Bereich eingesetzt werden, gibt es hier jedoch eine Übergangsfrist: SMC-B 2.0, deren technische Laufzeit über den 31.12.2025 hinausgeht, dürfen übergangsweise auch noch in 2026 weiter genutzt werden - je nach Laufzeit maximal bis zum 30. Juni 2026. (s. Info der gematik ⤏)
"Wir tauschen zunächst die SMC-B 2.0, damit genug Zeit bleibt, um die Folgekarte in Betrieb zu nehmen - und somit den Zugang zur Telematikinfrastruktur und deren Anwendungen sicherzustellen", erklärt medisign-Geschäftsführer Armin Flender. Anschließend werden bis zum Jahresende die eHBA der Generation 2.0 getauscht. Für den Tausch der SMC-B und eHBA entstehen bei medisign keine zusätzlichen Kosten.
Alle betroffenen Karteninhaber:innen informiert medisign per E-Mail. Mit Blick auf die Produktionskapazitäten geschieht dies stufenweise: "Keine Sorge: Wir werden alle Kunden rechtzeitig informieren, so dass bis Jahresende alle RSA-only-Karten getauscht werden können", verspricht Flender. Wichtig sei, nach dem Erhalt des Schreibens möglichst zügig die Folgekarte im Kundenkonto zu beantragen. "Die Zahl der bislang eingegangenen Folgeanträge zeigt uns, dass die Tauschaktion trotz Sommerferien-Zeit sehr gut angelaufen ist."
Wichtiger Hinweis: Bitte denken Sie bei der Beantragung Ihrer SMC-B-Folgekarte auch an die obligatorische Identitätsprüfung, z. B. per POSTIDENT.
Grund für die Tauschaktion ist eine Empfehlung des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und eine Vorgabe der gematik. Demnach dürfen Ausweise, die ausschließlich das Verschlüsselungsverfahren RSA nutzen, ab dem 1. Januar 2026 nicht mehr eingesetzt werden – unabhängig von der Laufzeit, die auf der Karte aufgedruckt ist ("Gültig bis").
Betroffen sind Ausweise der Kartengeneration 2.0 (RSA only). Diese werden durch 2.1-Karten ersetzt, die neben den RSA- auch über ECC/ECDSA-Zertifikate verfügen: je eines für die qualifizierte Signatur (QES), die Verschlüsselung (ENC) und die Authentifizierung (AUT). Diese basieren auf der Elliptischen-Kurven-Kryptografie und erfüllen damit die aktuell höchsten Sicherheitsstandards.
Auch optisch unterscheiden sich die Ausweise der Generation 2.0 und 2.1: Der Chip der neueren Kartengeneration ist etwas kleiner, rechteckig (statt quadratisch) und hat weniger Felder; s. Abbildung unten am Beispiel eines eArztausweises und einer SMC-B).
eHBA & SMC-B der Generation 2.0:
eHBA & SMC-B der Generation 2.1:
Elektronische Heilberufsausweise (eHBA) sowie Praxis- und Institutionsausweise (SMC-B) der Generation 2.0 müssen bis zum 30. Juni 2026* durch Karten der Generation 2.1 ersetzt werden. Für den eHBA-Tausch bietet medisign ein vereinfachtes Verfahren an. Die betroffenen Kundinnen und Kunden werden per E-Mail informiert.
* Die gematik hat am 14.11.25 über eine Fristverlängerung informiert: Statt bis zum 31.12.2025 dürfen eHBA G 2.0 dürfen noch bis zum 30. Juni 2026 eingesetzt werden. Damit gilt dieselbe Übergangsfrist wie bei den Praxis- und Institutionsausweisen (SMC-B) der Generation 2.0.
Information der gematik ⤏
+++ Update vom 10. Oktober 2025 +++
Wir haben den Tausch der eHBA der Generation 2.0 gestartet. Dazu schreiben wir sukzessive alle betroffenen Kundinnen und Kunden persönlich per E-Mail an.
Mehr erfahren: Sonderseite zum eHBA-Tausch ⤏
Bereits seit Juli dieses Jahres läuft der Tausch der SMC-B 2.0:
Mehr erfahren: Sonderseite zum SMC-B-Tausch ⤏
Für den Tausch der SMC-B und eHBA werden Ihnen bei medisign keine zusätzlichen Kosten entstehen.
Grund für den Kartentausch ("RSA2ECC-Migration") ist eine Empfehlung des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und eine Vorgabe der gematik. Demnach dürfen Ausweise, die ausschließlich das Verschlüsselungsverfahren RSA nutzen, künftig nicht mehr eingesetzt werden – unabhängig von der Laufzeit, die auf der Karte aufgedruckt ist ("Gültig bis").
Betroffen sind Ausweise der Kartengeneration 2.0 (RSA only). Diese werden durch 2.1-Karten ersetzt, die neben den RSA- auch über ECC/ECDSA-Zertifikate verfügen: je eines für die qualifizierte Signatur (QES), die Verschlüsselung (ENC) und die Authentifizierung (AUT). Diese basieren auf der Elliptischen-Kurven-Kryptografie und erfüllen damit die aktuell höchsten Sicherheitsstandards.
Auch optisch unterscheiden sich die Ausweise der Generation 2.0 und 2.1: Der Chip der neueren Kartengeneration ist etwas kleiner, rechteckig (statt quadratisch) und hat weniger Felder; s. Abbildung unten am Beispiel eines eArztausweises und einer SMC-B).
eHBA & SMC-B der Generation 2.0:
eHBA & SMC-B der Generation 2.1:
Hinweis: Elektronische Heilberufsausweise und Institutionskarten, die medisign im Auftrag des elektronischen Gesundheitsberuferegisters (eGBR) produziert, z. B. für die Pflege, sind von der Tauschaktion nicht betroffen. Die Ausgabe dieser Ausweise startete zu einem Zeitpunkt, als bereits ausschließlich Karten der Generation 2.1 zum Einsatz kamen.
Im April trifft sich die Pflegebranche in Nürnberg, um sich über aktuelle Entwicklungen, Produkte und Dienstleistungen rund um die stationäre und ambulante Pflege auszutauschen. Zum ersten Mal ist medisign als Aussteller vertreten, um über zwei wichtige Bausteine der Telematikinfrastruktur (TI) zu informieren: die Institutionskarte (SMC-B) und den elektronischen Heilberufsausweis (eHBA).
Ein wichtiges Messethema ist die Telematikinfrastruktur (TI) und deren Anwendungen, denn bis zum 1. Juli 2025 müssen sich alle ambulanten Pflegedienste und stationären Pflegeeinrichtungen an die TI anbinden. Mit der vollelektronischen Abrechnung von Pflegeleistungen nach SGB XI steht nun eine der ersten Anwendungen in den Startlöchern.
Um Abrechnungsdaten über KIM (Kommunikation im Medizinwesen) an die Pflegekassen zu übermitteln, werden zwei zentrale TI-Zutrittskarten benötigt, die medisign auf der ALTENPFLEGE vorstellt:
Als langjähriger Vertrauensdiensteanbieter produziert medisign beide Kartentypen im Auftrag des elektronischen Gesundheitsberuferegisters (eGBR), dem Kartenherausgeber für die Pflege und weitere Gesundheitsberufe.
Auf der ALTENPFLEGE erfahren Pflegeeinrichtungen zudem, wie sie die für die Kartenbeantragung obligatorische Identitätsprüfung der Antragstellenden bequem vor Ort erledigen können.
Mehr über VDA-Ident erfahren ⤏
Wer bereits über eine Vorgangsnummer des eGBR für den SMC-B- bzw. eHBA-Antrag verfügt, kann sich während der Messe direkt vor Ort durch medisign identifizieren lassen - bitte den ausgedruckten Kartenantrag inkl. Ident-Formular und den Personalausweis (alternativ: Reisepass und Meldebescheinigung/Aufenthaltstitel) mitbringen.
Wir freuen uns darauf, mit Ihnen ins Gespräch zu kommen! Besuchen Sie uns an unserem Messestand:
Gerne stellen wir Ihnen eine kostenfreie Dauerkarte für die ALTENPFLEGE zur Verfügung. Lösen Sie dazu bitte den Gutschein-Code APF25medisign online ein unter*:
www.altenpflege-messe.de/gutschein ⤏
Gerne nehmen wir uns Zeit für Ihre individuellen Fragen und Wünsche. Lassen Sie uns gerne bereits im Vorfeld einen Gesprächstermin vereinbaren:
* Solange der Vorrat reicht.
Als führende Leitmesse im deutschsprachigen Raum bringt bringt die ALTENPFLEGE Führungskräfte, Expert:innen und Pflegekräfte zusammen. Auf einer Fläche von rund 35.000 Quadratmetern werden laut Veranstalter über 550 Aussteller erwartet, die aktuelle Trends, Produkte und Dienstleistungen präsentieren. "Die ALTENPFLEGE ist nicht nur Treffpunkt der Pflegewirtschaft, sondern auch der Ort, an dem die Weichen für die Zukunft der Pflege gestellt werden. Hier werden Innovationen sichtbar gemacht, Netzwerke geschaffen und nachhaltige Lösungen diskutiert", so Beate Fischer, Veranstaltungsleiterin ALTENPFLEGE.
Der Fokus liegt auf fünf zentralen Themenbereichen: Pflege & Therapie, Beruf, Bildung & Karriere, IT & Management, Verpflegung & Hauswirtschaft sowie Raum & Technik. Neben den zahlreichen Neuheiten und Innovationen der Aussteller erwartet die Besuchenden ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm, das Podiumsdiskussionen, Live-Demonstrationen und Best-Practice-Beispiele umfasst.
Die medisign GmbH, ein gemeinsames Unternehmen der DGN Deutsches Gesundheitsnetz Service GmbH und der Deutschen Apotheker- und Ärztebank, zählt mit rund 275.000 ausgegebenen elektronischen Heilberufsausweisen (eHBA) sowie Praxis- und Institutionsausweisen (SMC-B) zu den führenden Signaturkartenanbietern im deutschen Gesundheitswesen. Die Karten werden im Auftrag verschiedener Standesorganisationen und Institutionen für Ärzt:innen, Pflegekräfte und viele weitere Berufsgruppen produziert. Das Anwendungsspektrum des eHBA reicht von der Online-Abrechnung über die digitale Laborbeauftragung bis hin zu den Fachanwendungen der Telematikinfrastruktur (TI) wie etwa die elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU) und das eRezept. Die Security Module Card-Betriebsstätte (kurz SMC-B) benötigen Praxen, Apotheken, Pflege- und weitere Gesundheitseinrichtungen, um sich an die TI anzubinden. Das 2004 gegründete Unternehmen mit Sitz in Düsseldorf/Kaarst realisiert seine Kartenprodukte auf Grundlage des eIDAS-zertifizierten DGN Trustcenters
Im Februar feiert die Fachmesse Pro Care, die das gesamte Spektrum der Pflege abdeckt, in Hannover ihre Premiere. Zu den Schwerpunktthemen zählen digitale Tools und die Telematikinfrastruktur. Als Mitaussteller des Bundesverbandes Ambulante Dienste und Stationäre Einrichtungen (bad) e.V. informiert medisign über zwei wichtige Bausteine, die Institutionskarte (SMC-B) und den elektronischen Heilberufsausweis (eHBA).
Unter dem Motto "Damit Pflege Zukunft hat" trifft sich die Pflegebranche am 11. und 12. Februar auf der ersten Pro Care in Hannover. Das Besondere am neuen Messeformat ist nach Angaben des Veranstalters Deutsche Messe AG die interdisziplinäre Ausrichtung, die Pflegefachkräfte aus der stationären, intensivmedizinischen, ambulanten und häuslichen Pflege anspricht. Damit sei die Fachmesse nicht nur eine Plattform für den fachlichen Austausch, sondern fördere auch eine zukunftsorientierte Vernetzung der Branche.
Die Pro Care richtet sich an alle Akteure der Pflegebranche - von Entscheidungsträgern bis hin zu Menschen, die direkt mit Pflegebedürftigen arbeiten. Das Themenspektrum reicht von Pflege und Ernährung über Therapien, Beruf und Bildung bis hin zu digitalen Werkzeugen und Technologien. Zum letztgenannten Themenblock zählt auch die Anbindung der Pflege an die Telematikinfrastruktur (TI) sowie deren Anwendungen. Auf der Messe informiert medisign über zwei wichtigen TI-Zutrittskarten:
Als langjähriger Vertrauensdiensteanbieter produziert medisign beide Kartentypen im Auftrag des elektronischen Gesundheitsberuferegisters (eGBR), dem Kartenherausgeber für die Pflege und weiterer Gesundheitsberufe.
Auf der Pro Care erfahren Pflegeeinrichtungen zudem, wie sie die für die Kartenbeantragung obligatorische Identitätsprüfung der Antragstellenden bequem vor Ort erledigen können.
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Wer bereits über eine Vorgangsnummer des eGBR für den SMC-B- bzw. eHBA-Antrag verfügt, kann sich während der Messe direkt vor Ort durch medisign identifizieren lassen - bitte den ausgedruckten Kartenantrag inkl. Ident-Formular und den Personalausweis (alternativ: Reisepass und Meldebescheinigung/Aufenthaltstitel) mitbringen.
Sie finden uns als Mitaussteller am Stand unseres Kooperationspartners Bundesverband Ambulante Dienste und Stationäre Einrichtungen (bad) e.V.:
Halle 7, Stand E23
Wir freuen uns darauf, mit Ihnen ins Gespräch zu kommen!
Auch in diesem Jahr freuen wir uns wieder auf den persönlichen und entspannten Austausch mit Ihnen auf der DMEA (8. bis 10. April, Messe Berlin). Gemeinsam mit dem Deutschen Gesundheitsnetz (DGN) und S3 Praxiscomputer zeigen wir unsere Produkte und Lösungen für die Digitalisierung im Gesundheitswesen. Dazu zählen zwei wichtige Eintrittskarten für die Telematikinfrastruktur (TI): der Praxisausweis bzw. die Institutionskarte (SMC-B) und der elektronische Heilberufsausweis (eHBA).
Um Anwendungen wie z. B. die elektronische Patientenakte (ePA) und das eRezept nutzen zu können, müssen medizinische Einrichtungen wie Praxen, Kliniken und Pflegeheime an die Telematikinfrastruktur (TI) angebunden sein. Ein zentraler Baustein hierfür ist der Praxisausweis bzw. die Institutionskarte (SMC-B). Für das ärztliche und pflegerische Personal sowie für weitere Heilberufsgruppen produzieren wir personenbezogene elektronische Heilberufsausweise (eHBA), mit denen sich eRezepte und andere Dokumente rechtsverbindlich digital signieren lassen.
Kliniken und Pflegeeinrichtungen können die für die Kartenbeantragung obligatorische Identitätsprüfung der Antragstellenden bequem inhouse erledigen: indem vertrauenswürdiges Personal aus der Verwaltung die Identitätsfeststellung der Kolleg:innen übernimmt. Während der Messe besteht die Möglichkeit, sich direkt vor Ort durch medisign identifizieren lassen - hierzu bitte den ausgedruckten eHBA- bzw. SMC-B-Antrag inkl. Ident-Formular und den Personalausweis (alternativ: Reisepass und Meldebescheinigung/Aufenthaltstitel) mitbringen.
Das DGN eine Management-Lösung für den E-Mail-Fachdienst KIM entwickelt, die auf die speziellen IT-Anforderungen von Kliniken zugeschnitten ist. Über die DGN KIM Klinik Appliance lassen sich KIM-Adressen zentral und komfortabel verwalten - ohne zusätzliche Software-Installationen in der Klinik-IT-Landschaft. Wahlweise können Anwender:innen KIM auch mit ihrer gewohnten E-Mail-Adresse nutzen.
Als zugelassener Vertrauensdiensteanbieter (VDA) stellt das DGN in seinem Trustcenter qualifizierte Zeitstempel aus. In papierlosen Geschäftsprozessen gewähren sie grenzübergreifend eine rechtsgültige Langzeitarchivierung sowie den langfristigen Erhalt der Beweiskraft gemäß eIDAS-Verordnung. Kunden profitieren von einer flexiblen Tarifstruktur ohne Mindestabnahmemenge und Mindestvertragslaufzeit.
Wie sich die elektronische Patientenakte (ePA) smart und benutzerfreundlich ins Praxisverwaltungssystem integrieren lässt, führt das DGN-Tochterunternehmen S3 Praxiscomputer GmbH auf der Messe live vor. Der in Weinheim ansässige Softwarehersteller vertreibt das PVS S3 Windows und beteiligt sich derzeit mit einigen Praxen an der Erprobungsphase der ePA 3.0. Ziel ist es, die Akte möglichst nahtlos in die S3-Karteikarte einzubinden und den Anwendern eine intuitive Bedienung zu ermöglichen, so dass die ePA als echte Unterstützung im Praxisalltag wahrgenommen wird.
Sie möchten ein persönliches Gespräch mit dem DGN, S3 Praxiscomputer oder uns vereinbaren? Bitte schicken Sie Ihren Terminwunsch an: messen@dgnservice.de