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Der Vertrauensdiensteanbieter medisign wird in Kürze auch elektronische Heilberufsausweise (eHBA) für Physiotherapeut:innen, Hebammen und Geburtshelfer:innen sowie Pflegefachkräfte anbieten. Die Produktion der HBA, die vom elektronischen Gesundheitsberuferegister (eGBR) herausgegeben werden, soll im Laufe des 2. Quartals 2022 starten.

eHBA für Gesundheitsberufe (eGBR)

Der elektronische Heilberufsausweis ist für die Fachanwendungen der Telematikinfrastruktur (TI) erforderlich. Angehörige der Heil- und Gesundheitsberufe können sich mit dem personenbezogenen Ausweis im Kreditkartenformat gegenüber der TI authentifizieren und auf die elektronischen Gesundheitskarten (eGK) ihrer Patient:innen zugreifen. Er ist zum Beispiel notwendig, um Daten in der elektronischen Patientenakte (ePA) lesen oder eintragen zu können.

Der eHBA ist zudem mit Zertifikaten für die qualifizierte elektronische Signatur (QES) und Verschlüsselung ausgestattet, so dass sich digitale Dokumente rechtsverbindlich unterschreiben sowie ver- und entschlüsseln lassen.

Während die eHBA für die approbierten Gesundheitsberufe durch die zuständigen Landeskammern herausgegeben werden, übernimmt das elektronische Gesundheitsberuferegister (eGBR) die eHBA-Ausgabe an die nicht-approbierten Erbringer:innen ärztlich verordneter Leistungen. Die ersten Berufsgruppen, die mit eHBA versorgt werden, sind Physiotherapeut:innen, Hebammen und Geburtshelfer:innen sowie Gesundheits- und (Kinder-) Krankenpfleger:innen; weitere Berufsgruppen sollen sukzessive folgen.

Produziert werden die Ausweise von qualifizierten Vertrauensdiensteanbietern (VDA) wie medisign. Der Signaturkarten-Hersteller ist bereits zugelassen, im Auftrag der jeweiligen Kammern eHBA für vier Heilberufsgruppen auszustellen: Ärzt:innen, Zahnärzt:innen, Apotheker:innen sowie Psychotherapeut:innen. Die Zulassung durch das Gesundheitsberuferegister (eGBR), welches bei der Bezirksregierung in Münster (NRW) angesiedelt ist, strebt medisign für das 2. Quartal 2022 an.

Interessenten können sich bei medisign über ein Online-Formular unverbindlich vorregistrieren, so dass sie per E-Mail über den Produktstart des eHBA für Gesundheitsberufe (eGBR) informiert werden und ihren Ausweis dann direkt beantragen können:

www.ehba.de/egbr

Über medisign

Die medisign GmbH, ein gemeinsames Unternehmen der DGN Deutsches Gesundheitsnetz Service GmbH und der Deutschen Apotheker- und Ärztebank, zählt mit rund 225.000 ausgegebenen elektronischen Heilberufsausweisen (eHBA) sowie Praxis- und Institutionsausweisen (SMC-B) zu den führenden Signaturkarten-Anbietern im deutschen Gesundheitswesen. Das Anwendungsspektrum des eHBA reicht von der Online-Abrechnung über die digitale Laborbeauftragung bis hin zu den Fachanwendungen der Telematikinfrastruktur (TI). Die Security Module Card-Betriebsstätte (kurz SMC-B) dient Praxen und Apotheken dazu, sich an die TI anzubinden. Das 2004 gegründete Unternehmen mit Sitz in Düsseldorf realisiert seine Kartenprodukte auf Grundlage des eIDAS-zertifizierten DGN Trustcenters.

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Ab sofort ist der Vertrauensdiensteanbieter medisign zugelassen, elektronische Heilberufsausweise (eHBA) für Psychotherapeut*innen anzubieten. Der personenbezogene Ausweis im Kreditkartenformat ist für die Fachanwendungen der Telematikinfrastruktur (TI) erforderlich, allen voran die elektronische Patientenakte (ePA).

ePtA von medisign

Mit dem elektronischen Heilberufsausweis (eHBA), auch ePsychotherapeutenausweis (ePtA) genannt, können sich Psychotherapeut*innen gegenüber der TI ausweisen und auf die elektronischen Gesundheitskarten (eGK) ihrer Klient*innen zugreifen. Der Ausweis ist zudem mit Zertifikaten für die qualifizierte elektronische Signatur und Verschlüsselung ausgestattet, so dass sich digitale Dokumente rechtsverbindlich unterschreiben sowie ver- und entschlüsseln lassen.

Psychotherapeut*innen benötigen den ePtA, um Daten in der elektronischen Patientenakte (ePA) lesen oder eintragen zu können. Nach dem Patientendaten-Schutz-Gesetz (PDSG) haben Versicherte seit dem 1. Januar 2021 Anspruch auf eine ePA, in der z. B. Befunde, Diagnosen und Therapiemaßnahmen aufbewahrt werden können. Zum 1. Juli dieses Jahres sind Leistungserbringer*innen gesetzlich dazu verpflichtet, die ePA in der Versorgung zu unterstützen. Andernfalls droht ihnen ein Honorarabzug von einem Prozent. Zur erforderlichen technischen Ausstattung zählt auch der eHBA bzw. ePtA.

Herausgeber des eHBA sind die jeweils zuständigen Heilberufskammern. Als zugelassener Anbieter produziert medisign die Ausweise in deren Auftrag. Die aktuelle Lieferzeit für die medisign eHBA erfahren Sie in unseren FAQ: "Wann kann ich mit dem Erhalt meines eHBA rechnen?" >

Weitere Informationen sowie eine Online-Bestellmöglichkeit sind im medisign Antragsportal zu finden unter:

www.ehba.de/psychotherapeuten

Über medisign

Die medisign GmbH zählt zu den führenden Signaturkarten-Anbietern im deutschen Gesundheitswesen. Das gemeinsame Unternehmen der DGN Deutsches Gesundheitsnetz Service GmbH und der Deutschen Apotheker- und Ärztebank produziert im Auftrag verschiedener Standesorganisationen elektronische Heilberufsausweise (eHBA) sowie Praxis- und Institutionsausweise (SMC-B) für vier verschiedene Heilberufsgruppen. Während sich Arzt-, Zahnarzt- und Psychotherapiepraxen sowie Apotheken mit der SMC-B an die Telematikinfrastruktur (TI) anbinden können, reicht das Anwendungsspektrum des eHBA, der die qualifizierte elektronische Signatur (QES) ermöglicht, von der Online-Abrechnung über die digitale Laborbeauftragung bis hin zu den TI-Fachanwendungen. Das 2004 gegründete Unternehmen mit Sitz in Düsseldorf realisiert seine Kartenprodukte auf Grundlage des eIDAS-zertifizierten DGN Trustcenters.
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Nachdem medisign nun auch bei allen Zahnärztekammern als zugelassener Vertrauensdiensteanbieter (VDA) gelistet ist, können deutschlandweit Ärzte, Zahnärzte und Apotheker elektronische Heilberufsausweise der 2. Generation beim Düsseldorfer Signaturkartenhersteller beantragen. Zudem arbeitet medisign mit Hochdruck an der Ausgabe des eHBA für Psychotherapeuten.

eHBA von medisign

Das neue Release des eHBA macht Praxen und Apotheken startklar für die medizinischen Fachanwendungen der Telematikinfrastruktur (TI), allen voran die elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU), der eArztbrief und die elektronische Patientenakte (ePA). Mit dem eHBA lassen sich digitale Dokumente rechtsgültig elektronisch signieren.

"Die Nachfrage nach unseren eHBA ist riesig und nimmt seit Jahresbeginn richtig Fahrt auf", berichtet medisign-Geschäftsführer Armin Flender. "Seit unserer G2-Zulassung im Herbst des vergangenen Jahres sind bereits über 30.000 Anträge bei uns eingegangen."

Der komplexe eHBA-Antragsprozess mit seinen strengen Sicherheitsvorgaben, die u. a. eine Identifizierung des Antragstellers und eine sichere Lieferkette erfordern, stellt den medisign Kundensupport vor ganz neue Herausforderungen. Zudem gibt es viele Anfragen zur Inbetriebnahme des Ausweises – etwa weil in der Praxis das erforderliche eHealth-Update des Konnektors fehlt oder die PIN-Änderung im Praxisverwaltungssystem Probleme bereitet. "Die durchschnittliche Beratungsdauer der Gespräche in unserer Hotline hat sich dadurch vervielfacht", so Flender. "Mit zusätzlichem Personal, einem neuen Ticket- und Callsystem sowie einem umfangreichen Online-Informationsangebot haben wir unseren zuletzt in die Kritik geratenen Kundenservice inzwischen deutlich verbessert."

Sowohl die eHBA als auch die Praxis- und Institutionsausweise (SMC-B) von medisign werden im eIDAS-zertifizierten Trustcenter des Deutschen Gesundheitsnetzes (DGN) produziert. Um die Kapazitäten zu erweitern, wurde auch hier das Personal aufgestockt. "Mit den eHBA für Psychotherapeuten kommt in Kürze ein weiteres Kartenprodukt hinzu", erklärt Flender. "Unser Ziel ist es, alle Heilberufsgruppen möglichst zügig mit Ausweisen auszustatten, denn für Fachanwendungen wie die eAU oder ePA ist der eHBA ja verpflichtend."

Weitere Informationen zu den Heilberufsausweisen sowie eine Online-Bestellmöglichkeit sind im medisign Antragsportal zu finden: www.ehba.de

Über medisign

Die medisign GmbH, ein gemeinsames Unternehmen der DGN Deutsches Gesundheitsnetz Service GmbH und der Deutschen Apotheker- und Ärztebank, zählt mit rund 45.000 elektronischen Heilberufsausweisen (eHBA der aktuellen Generation 2 sowie der Vorläufergenerationen) zu den führenden Anbietern für qualifizierte eSignatur im Gesundheitswesen. Das Anwendungsspektrum reicht von der Online-Abrechnung über die digitale Laborbeauftragung bis hin zu den neuen Fachanwendungen der Telematikinfrastruktur (TI). Als zugelassener SMC-B-Anbieter hat medisign bereits weit über 100.000 elektronische Praxis- und Institutionsausweise an Arzt-, Zahnarzt- und Psychotherapiepraxen sowie Apotheken ausgegeben, damit diese sich an die TI anbinden können. Das 2004 gegründete Unternehmen mit Sitz in Düsseldorf realisiert seine Kartenprodukte auf Grundlage des eIDAS-zertifizierten DGN Trustcenters.

 

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Gestern ist der elektronische Verzeichnisdienst (VZD) für die Telematikinfrastruktur an den Start gegangen. Das digitale Adressbuch soll künftig die Daten aller Leistungserbringer:innen und Organisationen enthalten, die Anwendungen der TI nutzen. Als einer der ersten Vertrauensdiensteanbieter hat medisign fristgerecht die Befüllung des VZD aufgenommen.

Im Auftrag der Kassenärztlichen Vereinigungen legt medisign für seine SMC-B-Kund:innen Basiseinträge im TI-Verzeichnisdienst an. Diese umfassen neben dem Namen der Betriebsstätte, der Adresse und der Betriebsstättennummer (BSNR) auch das Verschlüsselungszertifikat des Praxisausweises (SMC-B), das sich herunterladen lässt – als Grundlage für eine verschlüsselte Kommunikation zwischen berechtigten TI-Teilnehmer:innen.

Verzeichnisdienst (Bildquelle: Pixabay)

Die Basisdaten der Arzt- bzw. Psychotherapiepraxis werden automatisch ins digitale Adressbuch übertragen, wenn Antragsteller:innen ihre medisign SMC-B freischalten. Sie erhalten daraufhin eine E-Mail-Benachrichtigung über den erfolgten VZD-Eintrag. Das Vervollständigen der Daten und die weitere Pflege übernimmt dann die jeweils zuständige KV. „Die Befüllung des VZD erfolgt schrittweise“, berichtet medisign-Geschäftsführer Armin Flender. „Den Anfang machen bei uns die Kassenärztlichen Vereinigungen Westfalen-Lippe, Nordrhein und Bayerns.“

Auch für einen Großteil der Zahnärztekammern, die ja als Herausgeber des elektronischen Heilberufsausweises für die Zahnärzteschaft fungieren, wird medisign die Basiseinträge seiner eHBA-Kund:innen in den VZD übernehmen. Gleiches gilt künftig für die Psychotherapeutenkammern. Der elektronische Psychotherapeutenausweis der 2. Generation ist derzeit allerdings noch nicht verfügbar.*

Über medisign

Die medisign GmbH, ein gemeinsames Unternehmen der DGN Deutsches Gesundheitsnetz Service GmbH und der Deutschen Apotheker- und Ärztebank, zählt mit über 30.000 elektronischen Heilberufsausweisen (eHBA) zu den führenden Anbietern für qualifizierte eSignatur im Gesundheitswesen. Das Anwendungsspektrum reicht von der Online-Abrechnung über die digitale Laborbeauftragung bis hin zu den neuen Fachanwendungen der Telematikinfrastruktur (TI). Als zugelassener SMC-B-Anbieter hat medisign bereits rund 100.000 elektronische Praxis- und Institutionsausweise an Arzt-, Zahnarzt- und Psychotherapiepraxen sowie Apotheken ausgegeben, damit diese sich an die Telematikinfrastruktur (TI) anbinden können. Das 2004 gegründete Unternehmen mit Sitz in Düsseldorf realisiert seine Kartenprodukte auf Grundlage des eIDAS-zertifizierten DGN Trustcenters.

 

* Seit Juni 2021 ist medisign zugelassen, elektronische Psychotherapeutenausweise (ePtA) auszugeben.
 

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Ab sofort ist medisign zugelassen, elektronische Heilberufsausweise (eHBA) der 2. Generation (G2) für Ärzte und Zahnärzte anzubieten. Die Zulassung für Apotheker hatte der Vertrauensdiensteanbieter bereits im Juli dieses Jahres erfolgreich abgeschlossen. Das neue Release des eHBA dient dazu, die medizinischen Anwendungen der Telematikinfrastruktur (TI) zu nutzen.

Mit den personenbezogenen eHBA von medisign können sich die Inhaber gegenüber IT-Systemen authentifizieren. Die Ausweise sind zudem mit Zertifikaten für die qualifizierte Signatur und Verschlüsselung ausgestattet, so dass deren Inhaber elektronische Dokumente rechtsverbindlich unterschreiben sowie ver- und entschlüsseln können.

Auch die medisign Vorläuferausweise für Zahnärzte (eHBA der Generation 0 sowie ZOD-Karten der Version 2.0) sind in der TI einsetzbar. Das neue Release (G2) ermöglicht jetzt zusätzlich die so genannte Card-to-Card-Authentifizierung, d. h. den Zugriff auf die elektronischen Gesundheitskarten (eGK) der Patienten.

Alle Ausweisgenerationen von medisign unterstützen die komfortable und zeitsparende Stapelsignatur. Diese Funktion ist bei den Vorläuferausweisen allerdings nicht in Verbindung mit einem eHealth-Konnektor nutzbar. Die eHBA G2 hingegen ermöglichen es, im Zusammenspiel mit dem eHealth-Konnektor mit einer einzigen PIN-Eingabe bis zu 254 Dokumente auf einen Schlag zu signieren.

Der medisign eHBA soll möglichst bald für alle Heilberufsgruppen bestellbar sein. Herausgeber sind die jeweils zuständigen Kammern. "Interessenten sollten sich vorab im Online-Portal ihrer Kammer erkundigen, ob medisign bereits als Anbieter gelistet ist und sich dort vorregistrieren, um eine Vorgangsnummer für die eHBA-Beantragung zu erhalten", empfiehlt medisign-Geschäftsführer Armin Flender.

Weitere Informationen sowie eine Online-Bestellmöglichkeit sind im medisign Antragsportal zu finden unter: www.ehba.de

Über medisign

Die medisign GmbH, ein gemeinsames Unternehmen der DGN Deutsches Gesundheitsnetz Service GmbH und der Deutschen Apotheker- und Ärztebank, zählt mit rund 28.000 elektronischen Heilberufsausweisen (eHBA) zu den führenden Anbietern für qualifizierte eSignatur im Gesundheitswesen. Das Anwendungsspektrum reicht von der kassen- und privatärztlichen Online-Abrechnung über die digitale Laborbeauftragung bis hin zum signierten eArztbrief. Als zugelassener SMC-B-Anbieter hat medisign bereits über 90.000 elektronische Praxis- und Institutionsausweise an Arzt-, Zahnarzt- und Psychotherapiepraxen sowie Apotheken ausgegeben, damit diese sich an die Telematikinfrastruktur (TI) anbinden können. Das 2004 gegründete Unternehmen mit Sitz in Düsseldorf realisiert seine Kartenprodukte auf Grundlage des eIDAS-zertifizierten DGN Trustcenters.

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In der Telematikinfrastruktur (TI) können auch elektronische Heilberufsausweise (eHBA) der Vorläufergeneration sowie ZOD-Karten der Version 2.0 von medisign zum Einsatz kommen. So ist es zum Beispiel möglich, mit den Karten der so genannten Generation O (G0) Notfalldaten zu signieren.

Der elektronischen Heilberufsausweis der zweiten Generation (G2) gilt als Eintrittskarte für die neuen medizinischen Anwendungen der Telematikinfrastruktur. Aber auch die Vorläufermodelle von medisign können eingeschränkt verwendet werden. Dies wurde in Feldtests mit den neuen eHealth-Konnektoren erfolgreich unter Beweis gestellt.

eZahnarztausweise & ZOD-Karten 2.0

Mit den bisherigen medisign Ausweisen für Zahnärzte (eZahnarztausweis, ZOD-Karte 2.0) ist es möglich, in der TI qualifizierte Signaturen (QES) zu erzeugen und Dokumente zu verschlüsseln. Beim Notfalldatenmanagement (NFDM) funktioniert das Signieren der Daten einwandfrei. Auch der neue Kommunikationsstandard "Kommunikation im Medizinwesen", kurz KIM, lässt sich mit den Vorläuferkarten für Zahnärzte nutzen.

Notfalldaten mit G0-Arztausweis signiert

Ein Feldtest in Westfalen-Lippe, bei dem aktuell der im DGN TI Paket enthaltene eHealth-Konnektor von Secunet und der VPN-Zugangsdienst über Arvato erprobt wird, hat jetzt gezeigt: Auch der medisign eArztausweis der Generation 0 ist in der TI nutzbar. Dort konnte eine Arztpraxis mit der Vorläuferkarte einen Notfalldatensatz erfolgreich signieren. Da die G0-Ausweise die Card-to-Card-Authentifizierung nicht unterstützen, lässt sich der Datensatz nicht auf die elektronische Gesundheitskarte (eGK) der Patienten schreiben. Alternativ ist dies jedoch auch mit Hilfe des Praxisausweises (SMC-B) möglich.

"Das ist eine prima Nachricht für unsere rund 28.000 Signaturkarten-Kunden, die ihre Ausweise teilweise bereits seit etlichen Jahren einsetzen - zum Beispiel für die papierlose Laborbeauftragung oder die Online-Abrechnung ", sagt medisign-Geschäftsführer Armin Flender. "Auch wenn wir den Wechsel auf G2 so komfortabel wie möglich und ohne Zusatzkosten gestalten werden, fällt nun der zeitliche Druck weg."

Ergänzung dieses Beitrags im Dezember 2020:

Inbetriebnahme von Vorläuferausweisen in der TI

Wer seinen G0-Ausweis auch in der TI nutzen möchte, sollte sich bei seinem Praxissoftware-Anbieter erkundigen, ob das eingesetzte Primärsystem eHBA-Vorläuferausweise in Verbindung mit der TI unterstützt. Zudem muss der Konnektor über das eHealth-Update für die medizinischen TI-Anwendungen (PTV3) verfügen. Dieses Update wird der Praxis von deren TI-Anbieter bzw. Dienstleister vor Ort (DVO) zur Verfügung gestellt.

Wer einen G0-eHBA besitzt, ihn jedoch bislang noch nicht in Betrieb genommen hat, sollte bitte Folgendes beachten: Die erforderliche PIN-Änderung wird durch den zuständigen Praxissoftware-Anbieter betreut. Praxen sollten sich daher bei ihrem PVS-Anbieter erkundigen, ob die für die PIN-Änderung zur Verfügung gestellte Software auch eHBA-Vorläuferausweise unterstützt.

Wechsel zu G2

Seit September 2020 ist medisign zugelassen, eHBA der 2. Generation (G2) an Ärzte und Zahnärzte auszugeben. Inhaber von Vorläuferausweisen haben die Möglichkeit, ohne Zusatzkosten zum eHBA G2 zu wechseln.

Die Vorläuferausweise (G0) werden nicht mehr produziert, werden beim Wechsel zu G2 jedoch nicht gesperrt und können bis zum Ende ihrer technischen Laufzeit weiterhin für bewährte Anwendungen (z. B. die papierlose Laboranforderung) eingesetzt werden.

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Der Vertrauensdiensteanbieter medisign wurde von den (Landes-)Apothekerkammern und der gematik zugelassen, elektronische Heilberufsausweise (eHBA) für Apotheker und Apothekerinnen anzubieten. Die eApothekerausweise dienen dazu, das eRezept und weitere Anwendungen der Telematikinfrastruktur (TI) nutzen zu können.
eApothekerausweis

Mit den personenbezogenen eApothekerausweisen von medisign können sich die Inhaber gegenüber IT-Systemen authentifizieren und auf die elektronische Gesundheitskarte (eGK) zugreifen. Die Ausweise sind zudem mit Zertifikaten für die qualifizierte Signatur und Verschlüsselung ausgestattet, so dass deren Inhaber elektronische Dokumente rechtsverbindlich unterschreiben sowie ver- und entschlüsseln können.

„Bereits seit einem knappen Jahr statten wir Apotheken mit Institutionsausweisen bzw. SMC-B zur Anbindung an die TI aus“, berichtet medisign-Geschäftsführer Armin Flender. „Nun sind wir sehr froh, dass wir aus einer Hand auch den eHBA bereitstellen können.“ Die Nachfrage bei den Apothekern ist hoch: Ein Benachrichtigungs-Service von medisign zum Produktstart wurde rege genutzt.

Der eApothekerausweis soll möglichst bald für alle Apotheker bestellbar sein. Herausgeber sind – wie auch bei den SMC-B – die (Landes-)Apothekerkammern. „Interessenten sollten sich bei ihrer Kammer erkundigen, ob diese bereits Anträge entgegennimmt“, empfiehlt Flender. Links zu den entsprechenden Antrags- bzw. Informationsseiten der Kammern sind im medisign Antragsportal zu finden: www.ehba.de/apotheken.

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Als ein von der gematik zugelassener und den (Landes-)Apothekerkammern vertraglich verifizierter Vertrauensdiensteanbieter (VDA) wird medisign ab sofort die SMC-B für Apotheken produzieren und ausgeben. In wenigen Tagen sind die Ausweise auf www.smc-b.de online bestellbar.
SMC-B für Apotheken

Die „Secure Module Card – Betriebsstätte“, kurz SMC-B oder auch Institutionsausweis genannt, ist der zentrale Baustein der Telematikinfrastruktur (TI). Nur mit ihr können sich Apotheken als berechtigte Teilnehmer authentifizieren und der Konnektor eine Online-Verbindung zur TI herstellen. Zudem sind Apotheken-Mitarbeiter und -Mitarbeiterinnen mit dem Ausweis in der Lage, die Patientendaten auf der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) auszulesen und künftig auf Anwendungen wie den eMedikationsplan (eMP) zuzugreifen.

Herausgeber der SMC-B sind die (Landes-)Apothekerkammern, produziert werden sie von vertraglich verifizierten VDA wie medisign. Zunächst sind die Ausweise in Westfalen-Lippe erhältlich, wo in einem Pilotprojekt in Kürze u. a. der elektronische Medikationsplan getestet wird. Weitere Regionen folgen sukzessive.

In wenigen Tagen ist die SMC-B für Apotheken über die Website www.smc-b.de oder die Unternehmenshomepage einfach online bestellbar. In einem so genannten Verwaltungsverfahren überprüft die zuständige Kammer, ob die Antragsteller Betriebserlaubnisinhaber und somit zum Bezug der SMC-B berechtigt sind.

Bei medisign ist die SMC-B für Apotheken wahlweise für 22,50 Euro pro Quartal oder 90 Euro pro Jahr erhältlich. Die Kosten gemäß Vorgabe der (Landes-)Apothekerkammern werden weitgehend über eine Förderpauschale refinanziert, die der Deutsche Apothekerverband und GKV-Spitzenverband miteinander vereinbart hatten.

Weitere Informationen zur medisign SMC-B für Apotheken

 

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Der Vertrauensdiensteanbieter medisign wird voraussichtlich ab Ende des dritten Quartals 2019 Apotheken mit der SMC-B ausstatten – damit sich diese an die Telematikinfrastruktur (TI) anbinden können.
SMC-B Karte

Mit der „Secure Module Card – Betriebsstätte“, kurz SMC-B oder auch Institutionsausweis genannt, können sich Apotheken gegenüber den Diensten der TI authentifizieren und der Konnektor eine Online-Verbindung zur TI herstellen. Nach dem geplanten Digitalisierungsgesetz von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn sollen sich die rund 19.000 deutschen Apotheken bis Ende September 2020 an die TI anschließen.

Derzeit befindet sich medisign im Zulassungsprozess bei den Apothekerkammern, den Herausgebern der SMC-B für Apotheken. „Unser Ziel ist es, möglichst schnell mit der Ausgabe der Ausweise an die Apotheken zu beginnen“, berichtet medisign-Geschäftsführer Armin Flender. „Die Teilnehmer des Pilotprojekts in Westfalen-Lippe, die Ende des Jahres u. a. den elektronischen Medikationsplan testen werden, können dann die SMC-B von medisign bereits einsetzen.“

Als zugelassener Anbieter von SMC-B für Arzt-, Zahnarzt- und Psychotherapiepraxen hat medisign seit Sommer 2018 bereits rund 80.000 Karten produziert und ausgegeben. In diesen Heilberufsgruppen werden die SMC-B auch als Praxisausweise bezeichnet.

Nach erfolgter Zulassung sind die SMC-B für Apotheken künftig über die Website www.smc-b.de einfach online bestellbar. Alternativ können die Karten auch über die Firmen-Homepage www.medisign.de beantragt werden, die sich nach einem Relaunch jetzt in einem modernen, übersichtlichen Design präsentiert. Eine umfassende Wissensdatenbank unterstützt Nutzer elektronischer Heilberufs- und Praxisausweise (eHBA und SMC-B) bei allen Fragen – von der Antragstellung bis hin zum Betrieb.

In Kürze wird medisign zudem für die verschiedenen Heilberufsgruppen den elektronischen Heilberufsausweis (eHBA) der zweiten Generation (G2) produzieren, der für die medizinischen Anwendungen der elektronischen Gesundheitskarte erforderlich ist. „Bestandskunden können ihren bisherigen eHBA dann innerhalb der Mindestlaufzeit von 24 Monaten kostenfrei gegen einen G2-Ausweis eintauschen, sobald die Praxis einen Konnektor mit Anwendungen für die qualifizierte Signatur im Einsatz hat“, verspricht Flender.

Über medisign
Die medisign GmbH, ein gemeinsames Unternehmen der Deutschen Apotheker- und Ärztebank und der DGN Deutsches Gesundheitsnetz Service GmbH, zählt mit rund 28.000 elektronischen Heilberufsausweisen (eHBA) zu den führenden Anbietern für qualifizierte eSignatur im Gesundheitswesen. Das Anwendungsspektrum reicht von der kassen- und privatärztlichen Online-Abrechnung über die digitale Laborbeauftragung bis hin zum signierten eArztbrief. Als zugelassener SMC-B-Anbieter hat medisign bereits ca. 80.000 elektronische Praxisausweise an Arzt-, Zahnarzt- und Psychotherapiepraxen ausgegeben, damit diese sich an die Telematikinfrastruktur (TI) anbinden können. Das 2004 gegründete Unternehmen mit Sitz in Düsseldorf realisiert seine Kartenprodukte auf Grundlage des eIDAS-zertifizierten DGN Trustcenters.

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medisign Praxisausweis (SMC-B)

Der eHealth-Dienstleister Deutsches Gesundheitsnetz (DGN) und der Signaturkarten-Anbieter medisign zeigen sich sehr zufrieden mit dem bisherigen Roll-out der Telematikinfrastruktur: Über 11.000 DGN TI Starterpakete und mehr als 65.000 medisign Praxisausweise (SMC-B) sind bislang über das breite Partner-Netzwerk bestellt worden.

Nachdem der DGN TI Konnektor erst Mitte Dezember 2018 von der gematik zugelassen worden war, konnte die Auslieferung des TI Pakets erst ab Anfang dieses Jahres richtig durchstarten. In den ersten drei Monaten wurden bereits über 5.500 Praxen mit TI-Komponenten ausgestattet. „Angesichts der Vielfalt an Partnern und des viel zu knappen Zeitrahmens für die Installationen vor Ort durch kompetente Techniker ist dies eine enorme logistische Herausforderung für uns“, berichtet Armin Flender, der sowohl beim DGN als auch bei medisign die Geschäfte führt. „Wir arbeiten derzeit mit Hochdruck daran, die Praxen, die fristgerecht bei uns bestellt hatten, bis Ende Juni an die TI anzuschließen.“

Das DGN bietet sein TI Starterpaket in Kooperation mit gut 20 Partnern, vor allem Praxissoftware-Herstellern sowie einigen Kliniken, an. „Unser Paket ist auf die Systeme unserer Partner optimal abgestimmt“, erklärt Flender. „Da sich der DGN TI Konnektor um zusätzliche Applikationen modular erweitern lässt, ist er zukunfts- und investitionssicher.“ Nicht automatisch im DGN TI Starterpaket enthalten ist der für die Inbetriebnahme erforderliche Praxisausweis (SMC-B), denn aufgrund des Prüfverfahrens durch die Kassen(zahn)ärztlichen Vereinigungen müssen Praxen die Ausweise bei einem zugelassenen Vertrauensdiensteanbieter (VDA) selbst beantragen. Dazu zählt auch medisign, ein gemeinsames Tochterunternehmen des DGN und der Deutschen Apotheker- und Ärztebank.

Seit Jahresbeginn ist die Nachfrage nach medisign Praxisausweisen enorm gestiegen. Mehr als 65.000 Karten hat das Unternehmen bereits ausgeliefert – und dabei auch etliche Kliniken ausgestattet. „Wir rechnen insgesamt mit rund 100.000 SMC-B-Bestellungen“, sagt Flender. Wichtig ist, dass beim Installationstermin ein freigeschalteter Praxisausweis vorliegt, da die bestellten TI-Komponenten sonst nicht in Betrieb genommen werden können. Der Ausweis sollte deshalb rechtzeitig, ca. 4 Wochen vor Termin, beantragt werden.

In Kürze wird medisign zudem den elektronischen Heilberufsausweis (eHBA) der zweiten Generation (G2) produzieren, der für die medizinischen Anwendungen der elektronischen Gesundheitskarte erforderlich ist. „Wir erwarten die gematik-Zulassung unseres Ausweises im kommenden Quartal“, so Flender. „Bestandskunden können ihren bisherigen eHBA dann innerhalb der Mindestlaufzeit von 24 Monaten kostenfrei gegen einen G2-Ausweis eintauschen, sobald die Praxis einen Konnektor mit Anwendungen für die qualifizierte Signatur im Einsatz hat.“

Über das DGN

Auf Basis modernster Kommunikations- und Sicherheitstechnologien entwickelt das Deutsche Gesundheitsnetz (DGN) Lösungen für den sicheren und komfortablen Datenaustausch zwischen Praxen, Kliniken und Laboren. Das 1997 gegründete Unternehmen aus Düsseldorf zählt zu den marktführenden IT-Dienstleistern im deutschen Gesundheitswesen. Als qualifizierter Vertrauensdiensteanbieter (VDA) nach eIDAS produziert das DGN in seinem Trustcenter qualifizierte elektronische Signaturkarten und Heilberufsausweise (eHBA) sowie EU-weit gültige Zeitstempel. In Kooperation mit verschiedenen Praxissoftware-Herstellern bietet der eHealth-Spezialist ein Ausstattungspaket für die Anbindung von Praxen an die Telematikinfrastruktur (TI) an. Bereits seit 2005 ist das DGN ein von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) zugelassener Anbieter von KV-SafeNet-Anschlüssen und zählen zu den wenigen Providern, deren KV-SafeNet-Betrieb nach ISO/IEC 27001:2015 zertifiziert ist. Der Zugangsrouter DGN GUSbox wird in über 13.000 Praxen und Kliniken für Abrechnung, Organisation und Kommunikation eingesetzt. Seit 2009 betreibt das DGN zudem den Breitband-KV-Backbone für das sichere Netz der Kassenärztlichen Vereinigungen (SNK).

Über medisign

Die medisign GmbH, kurz medisign, ist mit rund 28.000 elektronischen Heilberufsausweisen, die in der Ärzte- und Zahnärzteschaft zum Einsatz kommen, aktuell der Marktführer für qualifizierte Signaturkarten im Gesundheitswesen. Bundesweit erkennen bereits über 50 Standesorganisationen und Unternehmen der Health-Branche medisign-Ausweise zur sicheren Online-Identifikation ihrer Mitglieder bzw. Kunden an. Das Anwendungsspektrum reicht von der kassen- und privatärztlichen Online-Abrechnung über digitale Muster bis hin zum signierten eArztbrief. Seit 2018 neu im Produktportfolio sind elektronische Praxisausweise (SMC-B) zur sicheren Anbindung von Praxen an die Telematikinfrastruktur (TI). Der 2004 gegründete Signaturkarten-Anbieter mit Sitz in Düsseldorf ist ein gemeinsames Tochterunternehmen der Deutschen Apotheker- und Ärztebank und der DGN Deutsches Gesundheitsnetz Service GmbH und realisiert seine Kartenprodukte auf Grundlage der technischen Dienstleistungen des eIDAS-zertifizierten DGN Trustcenters.

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Katja Chalupka
 

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