medisign stellt sich vor

Wir machen Kommunikation im Gesundheitswesen einfach sicher.

Die medisign GmbH, kurz medisign, ist mit rund 28.000 qualifizierten elektronischen Signaturkarten (elektronische Heilberufsausweise, kurz eHBA), die in der Ärzte- und Zahnärzteschaft zum Einsatz kommen, aktuell der Marktführer im Gesundheitswesen. Bundesweit erkennen bereits über 50 Standesorganisationen und Unternehmen der Health-Branche medisign-Ausweise zur sicheren Online-Identifikation ihrer Mitglieder bzw. Kunden an. Das Anwendungsspektrum reicht von der kassen- und privatärztlichen Online-Abrechnung über das elektronische Laborformular bis hin zum signierten eArztbrief. Neu im Produktportfolio ist der elektronische Praxisausweis (SMC-B) für die Anbindung von Praxen an die Telematikinfrastruktur (TI).

Der Signaturkarten-Anbieter realisiert seine Kartenprodukte auf Grundlage der technischen Dienstleistungen des Trustcenters der DGN Deutsches Gesundheitsnetz Service GmbH. Im August 2008 wurde medisign durch die Bundesnetzagentur akkreditiert und gibt seitdem als Zertifizierungsdiensteanbieter (ZDA) elektronische Signaturkarten und Heilberufsausweise mit qualifizierter Signatur aus. Inzwischen ist medisign ein qualifizierter Trust Service Provider (TSP) bzw. Vertrauensdiensteanbieter (VDA) nach der europäischen Signaturverordnung eIDAS für elektronische Identifikationssysteme und digitale Signaturen (electronic Identification and Signature). Zum Hintergrund: Mit der Einführung der eIDAS-Verordnung wurde die Signaturrichtlinie aufgehoben, die in Deutschland seit 2001 mit Signaturgesetz und Signaturverordnung umgesetzt worden war. Seit Juli 2017 ist das neue Vertrauensdienstegesetz (VDG) in Kraft, welches die nationale Umsetzung der eIDAS-Verordnung regelt.

Zum Produktangebot zählen von den entsprechenden Kammern zugelassene elektronische Arzt-, Zahnarzt- und Psychotherapeutenausweise sowie die für die kassenzahnärztliche Online-Abrechnung genutzten ZOD-Karten. Bis Ende 2016 hat das Unternehmen zudem die medisign Card angeboten. Alle medisign Signaturkarten ermöglichen die Stapelsignatur, d. h. bis zu 254 elektronische Dokumente lassen sich bequem und zeitsparend mit einer einzigen PIN-Eingabe rechtsgültig unterzeichnen.

Um den Einsatz der Signaturkarten in den verschiedenen EDV-Umgebungen der Endkunden zu vereinfachen, ergänzt medisign sein Kartenangebot durch passgenaue Lesegeräte und ein Starterpaket, bestehend aus einem Kartenlesegerät, Signatursoftware, Support und Software-Wartung.

Seit 2018 ist medisign von der gematik und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) bzw. Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) zugelassen, elektronische Praxisausweise (Security Module Card - Betriebsstätte, kurz SMC-B) für Arzt-, Zahnarzt- und Psychotherapiepraxen zu produzieren. Der Ausweis ist notwendig, damit sich Praxen an der TI authentifizieren können und der Konnektor eine Online-Verbindung zur TI herstellen kann.

Im Jahr 2004 wurde medisign als gemeinsames Engagement der Deutschen Apotheker- und Ärztebank sowie der Privatärztlichen VerrechnungsStellen im PVS/ Verband gegründet. Seit Ende 2015 ist der Signaturkarten-Anbieter mit Sitz in Düsseldorf ein gemeinsames Tochterunternehmen der Deutschen Apotheker-und Ärztebank und der DGN Deutsches Gesundheitsnetz Service GmbH.

(Stand: Dezember 2018)

 

Daten
Rechtsform medisign GmbH
Anschrift Richard-Oskar-Mattern-Straße 6
40547 Düsseldorf
Kontakt Tel.: +49 (211) 53 82 230
Fax: +49 (211) 77 00 8 165
Geschäftsführung Armin Flender, Peter Schlögell
Handelsregistereintrag / Registriernr. Amtsgericht Düsseldorf / HRB 49655
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer DE 813 970 224
Eigentumsverhältnisse Tochterunternehmen der Deutschen Apotheker- und Ärztebank und der DGN Service GmbH (je 50 %)
Gründungsjahr 2004

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