Papierlose Laboraufträge

Seit dem 1. Juli dieses Jahres lassen sich Laborüberweisungen (Muster 10) und Laboranforderungen (Muster 10A) vollkommen papierlos abwickeln. Damit werden zwei Vordrucke digitalisiert, die im Praxisalltag am häufigsten zum Einsatz kommen - ein echter Mehrwert sowohl für Labore und einsendende Praxen als auch für Labor-Order-Entry-Anbieter.

Vorteile für Praxen und Labore

Laut neuer Anlage 2b zum Bundesmantelvertrag-Ärzte können Praxen seit dem 1. Juli 2017 Laboraufträge komplett elektronisch ausstellen und übermitteln. Damit lässt sich künftig also enorm viel Papier einsparen. Zudem werden durch die Digitalisierung Medienbrüche vermieden und der Laborauftragsprozess entbürokratisiert. Für die obligatorische qualifizierte Signatur des Musters 10 benötigen Vertragsärzte einen elektronischen Arzt- bzw. Heilberufsausweis (eHBA). Der derzeit einzige von den Kammern zugelassene eHBA ist bei medisign erhältlich und ermöglicht die bequeme Stapelsignatur.

Welche technischen Anforderungen für papierlose Laboraufträge zu erfüllen sind, erfahren interessierte Praxen und Labore im Beitrag "Laboraufträge stapelweise signieren". Informationen zum eHBA sowie eine Bestellmöglichkeit sind unter www.ehba.de zu finden.

Ansprechpartner für Labor-Order-Entry-Anbieter

Wer die elektronische Laboranforderung (Labor-Order-Entry) anbietet, sollte jetzt die notwendigen Vorkehrungen für den Einsatz der digitalen Muster in seinem System treffen. medisign berät Anbieter gern und unterstützt diese beim Antragsprozess für den eHBA. Bitte nehmen Sie mit uns Kontakt auf:
Ansprechpartnerin: Jessica Radons
Tel: 0211 77008-188
E-Mail: marketing-vertrieb@medisign.de

Weitere Informationen

Wegweiser-Portal

Erfahren Sie, welche Signaturkarten-Anwendungen es in Ihrer Region gibt.

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