05. Oktober 2011, Düsseldorf: Signaturkarten im Gesundheitswesen haben Zukunft? Nein, sie sind schon längst da! Während andernorts immer noch an Pilotprojekten gearbeitet wird, bringen Human- und Zahn-Mediziner inzwischen mehr als 15.000 elektronische Ausweise aktiv zum Einsatz.
"Der Markt ist in rasanter Aufwärtsbewegung," stellen die medisign Geschäftsführer Peter Gabriel und Peter Schlögell fest. So sei allein in den ersten 9 Monaten 2011 die installierte Basis um ein Drittel gewachsen. Peter Gabriel und Peter Schlögell sehen darin vor allem einen Erfolg der Körperschaften: "Die von ihnen gesetzten Standards in Form des elektronischen Arztausweises (eHBA) bzw. des elektronischen Ausweises der Zahnärzte (ZOD) geben der Entwicklung eine eindeutige und verlässliche Richtung."
Das Interesse, diesen "stimmigen" Rahmen auch zu nutzen, kommt derzeit vor allem aus dem Thema Online-Abrechnung. Sowohl die Kassen(zahn)ärztlichen Vereinigungen als auch ihre Mitglieder erreichen hier inzwischen so hohe Kostenvorteile, dass sich der Karteneinsatz allein für diese Anwendung bereits rechnet. Jede weitere Anwendung - z.B. rund um die vernetzte Leistungserbringung (Stichwort: elektronischer Arztbrief) - sorgt für zusätzlichen Schub.
Hintergrundinformationen zu medisign
medisign ist Produzent und Herausgeber von Signaturkarten für Angehörige der Heilberufe. Zu den Produkten des Unternehmens gehören u. a. der elektronische Arztausweis (eHBA) und der elektronische Ausweis der Zahnärzte (ZOD). In ihren berufsgruppenspezifischen Ausführungen werden beide Kartenvarianten bislang exklusiv von medisign angeboten.
medisign hat seit der Gründung in 2003 die Marktentwicklung für Signaturkarten im Gesundheitswesen maßgeblich vorangetrieben. Im engen Schulterschluss mit den Standesorganisationen der Ärzte und Zahnärzte gewährleistet das Unternehmen hier nicht nur die Herstellung und den Betrieb der Karten, sondern befördert auch konsequent den Ausbau ihrer Anwendungspotenziale. Zuletzt wurde so durch die Integration der Stapelsignatur-Funktion z.B. der Weg für die Einführung des elektronischen Arztbriefes frei gemacht.
Aktuell werden über das medisign Trustcenter rund 16.000 Signaturkarten-Anwender - darunter mehr als 15.000 Ärzte und Zahnärzte - laufend betreut. Das Unternehmen ist eine Tochtergesellschaft der Deutschen Apotheker- und Ärztebank und der Privatärztlichen VerrechnungsStellen, d.h. selbst zu 100 % in der Hand ärztlicher Einrichtungen.
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