12. Oktober 2010, Düsseldorf: medisign liefert ab sofort einen neuen "elektronischen Zahnarztausweis" aus. Damit steht für die kassenzahnärztliche Online-Abrechnung erstmals eine Lösung zur Verfügung, die auch die rechtsverbindliche qualifizierte Signatur zukunftssicher integriert.
Die neue Karte besitzt als bisher einziges Produkt die Zulassung der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) für ZOD 2.0. In ihrem wichtigsten Einsatzgebiet, der sicheren Online-Kommunikation zwischen Zahnarzt und KZV, erschließt das weitreichende Einsparungseffekte: Mit dem "elektronischen Zahnarztausweis" können jetzt auch unterschriftsbedürftige Erklärungen rein elektronisch abgegeben werden.
Der Preis für eine ZOD Karte der 2. Generation beträgt bei medisign 7,90 EUR pro Monat (inkl. MwSt.). Ergänzend hat medisign auch die zur Karte passenden Lesegeräte sowie Signatursoftware im Programm. Vielfach werden diese Kosten direkt von der KZV übernommen und/oder durch einen reduzierten Verwaltungskostenbeitrag finanziert. Darüber hinaus können Zahnärzte bei weiteren Dienstleistungspartnern wie z.B. PVS dental mit einem attraktiven Bonus für die Nutzung der ZOD Karte rechnen.
Hintergrund ZOD
Im Rahmen des Projekts ZOD - Zahnärzte Online Deutschland - definiert die KZBV die Spezifikationen für eine sichere Online-Kommunikation in der Zahnärzteschaft. Derzeit kommen diese Vorgaben als Standard bei 11 Kassenzahnärztlichen Vereinigungen zum Einsatz und werden von knapp 6.000 Teilnehmern aktiv genutzt.
Grundlage der ZOD Technologie ist die eindeutige persönliche Identifikation und rechtssichere Willenserklärung der Teilnehmer durch elektronische Signaturkarten. Um dabei allen Beteiligten eine langfristig sichere Planungs- und Nutzungsbasis zu gewährleisten, stellt ZOD gewisse Anforderungen sowohl an die technische Ausführung als auch an das Ausgabeverfahren dieser Signaturkarten. Aktuell ist medisign der einzige zugelassene Anbieter für die ZOD Ausstattung.
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Ausführliche Informationen der KZBV zum ZOD-Projekt
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