19. Mai 2004, Düsseldorf. Die Düsseldorfer medisign GmbH hat heute ihre neue Telematik-Sicherheitsplattform für das Gesundheitswesen in Betrieb genommen.
"Wir wollten von Anfang mit starkem Rückenwind der Anwendungsseite starten," erklärt medisign Geschäftsführer Uwe Meyer-Vogelgesang den gemeinsamen Vorstoß. Seine Strategie: "Investition in Telematik Sicherheit macht nur Sinn, wenn man weiß wofür. Genau diese Frage wird jetzt zum ersten Mal beantwortet."
Konsequenterweise kommt medisign zunächst nur im Produktbundle mit den Anwendungen von APO-Bank (eTAN) bzw. PVS (PAD dialog) auf den Markt. Dabei treten beide Finanzdienstleister - gemeinsam mit DGN Service, die medisign in IT-Projekten einsetzt - auch als exklusive Vertriebspartner auf.
... einfach praxistauglich
Im Gegensatz zu allen bisherigen Angeboten bringt medisign allerdings nicht nur einen konkreten Anwendungsnutzen mit, sondern setzt auch neue Standards für das Handling sicherer Telematik. Das fängt bereits bei der komfortablen Benutzerregistrierung und der schon nach wenigen Schritten erledigten Einrichtung des Arbeitsplatzes an. Dank weitgehender Standardisierung und Automatisierung braucht es bis zum laufenden Betrieb kein Expertenwissen mehr.
Noch deutlicher sind die Fortschritte in der täglichen Arbeit. Denn Sicherheit erlebt der Anwender mit medisign nur noch dann, wenn er sie braucht - z.B. zur Bestätigung seiner elektronischen Unterschrift. Ansonsten funktioniert die gesamte Sicherheits-Infrastruktur einfach im Hintergrund - und das natürlich universell für alle von medisign zertifizierten Telematik Anwendungen.
... einfach gut ausgestattet
Zentrale Komponente von medisign ist die medisign Card. Als elektronischer Ausweis identifiziert sie die Kommunikationspartner untereinander, repräsentiert ihre Willensbekundungen (elektronische Signatur) und stellt spezielle Verarbeitungsleistungen für Sicherheitsprozesse wie z.B. Verschlüsselung oder elektronische TAN Generierung zur Verfügung.
Die Vertrauenswürdigkeit der medisign Card garantiert das Trustcenter der DGN Service. In einem sicheren Registrierungsprozess stellt das Trustcenter die privaten Zertifikate aller Teilnehmer aus und hält für mindestens drei Jahre die dazu passenden öffentlichen Schlüssel vor.
Zur Standardausstattung von medisign gehört außerdem ein Komfortlesegerät mit mobiler Tastatur und Display. Als ausgewiesenes Sicherheitsterminal erlaubt diese Lösung u.a. die PIN- oder TAN-Abfrage ohne Umweg über den PC. Genau dazu passend sorgt die Sicherheitssoftware medisign Privacy schließlich für die nahtlose Einbindung der medisign Funktionen in die jeweilige Online-Kommunikationsumgebung. Unterstützt werden alle Rechner mit Windows 2000 (ab SP2) oder Windows XP (ab SP1).
pressemitteilung 04-05-19 als PDF
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